Das Gel der kaktusähnlichen Aloe vera ist fast unschlagbar bei der Hautpflege. Das frische Gel aus den Blättern beruhigt die Haut, macht sie glatt, weich und fördert die Feuchtigkeit. Man kann ...
Aloe vera ist als Pflanze mit starken hautheilenden und pflegenden Wirkungen bekannt. Im Handel gibt es daher auch zahlreiche Produkte, die mehr oder weniger viel Aloe-Wirkstoffe beinhalten. ...
Emulsan ist ein Emulgator, der vor allem für Gesichtscremes für trockene, empfindliche Haut geeignet ist. Die Cremes mit Emulsan werden geschmeidig und blütenzart. Emulsan hinterlässt einen ...
Mit Fluidlecithin CM oder Super kann man Cremes kalt anrühren bzw. schütteln. Das hat den Vorteil, dass die Cremezubereitung schneller geht und ausserdem spart man sich das Erhitzen im Wasserbad. ...
Selbstgemachte Cremes sind durch ihren Wasseranteil vom Vergammeln bedroht. Der grösste Feind der Cremes ist der Schimmel, der meistens in Form von dunklen Flecken auftritt. Fäulnis tritt eher ...
Lanolin-Cremes sind klassische Haut-Heilcremes für eher kleine Hautareale. Sie verstreichen sich zwar recht gut und zieht auch gut ein, sind aber ein wenig zäh und mittelfest. Ihr wesentliches ...
Pflanzenöle können fast alle empfohlen werden. Ein Mandelöl ist natürlich schick und auch besonders hautfreundlich, wo mir auch grad Jojobaöl einfällt (wirklich ein geniales Öl). Aber zur Not ...
Wenn man aus harten Kräutern ein Kräuteröl ansetzen will, oder wenn man es eilig hat, eignet sich am besten die heisse Methode der Kräuteröl-Bereitung. Für zarte Blüten setzt man das Kräuteröl ...
Die kalte Methode, ein Kräuteröl anzusetzen, eignet sich besonders für getrocknete Kräuter und manche Blüten. Für harte Kräuterteile setzt man das Kräuteröl jedoch besser heiss an. Die ...
Dies ist eine geniale Creme, denn man braucht nur Milch und Pflanzenöl, um eine richtige, geschmeidige Creme herzustellen. Es ist kaum zu glauben, aber Milch und Öl reichen tatsächlich aus, um ...